Schlagfertig und rhetorisch
sicher?
- hier lernen Sie's
Blindtext aus der Wikipedia:
Die Aufgabe der Rede ist es, den Zuhörer von einer Aussage zu überzeugen oder zu einer
bestimmten Handlung zu bewegen. Insofern die Rhetorik die Kunst der Rede ist, stellt sie hierzu die Mittel
bereit, als Theorie der Überzeugung analysiert sie diese. Schon bevor die erste explizite Theorie der
Überzeugung von Aristoteles ausgearbeitet worden war, gab es die Praxis der Rhetoriklehrer und existierten
Rhetorikhandbücher. Die Rhetoriker gehörten zudem teilweise zur Bewegung der Sophisten und legitimierten die
Überredung mit der Ansicht, dass eine Wahrheit nicht existiere oder wenn, sie nicht erkennbar sei. Im
Mittelalter gehörte die Rhetorik neben Logik und Grammatik zum Trivium des in der Antike entstandenen Kanons
der Sieben freien Künste.
In der Aufklärung wurde der Rhetorik vorgeworfen, den Fokus nicht auf die Vernunft und die
rationale Erkenntnis zu lenken, und sie wurde zunehmend aus dem Alltag, den Wissenschaften und dem Denken
verdrängt. Daher wird unter Rhetorik meist nur noch eine Technik der Rede und der Textanalyse bzw. eine
Theorie und Praxis der Rede und des Gesprächs verstanden. Wissenschaftliche Arbeiten zur Rhetorik
beschäftigen sich – vor allem seit der Mitte des 20. Jahrhunderts – überwiegend mit dem Gespräch sowie mit
Fragen der Rede- und Gesprächspädagogik; die Forschungen kommen aus unterschiedlichen Wissensgebieten: der
Sprechwissenschaft, der Linguistik, der Psychologie, der Pädagogik, der Soziologie und
andere.
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